Elektrizität
Elektrizität ist das Lebenselixier unserer modernen Welt. Sie versorgt unsere Häuser, Unternehmen und sogar unsere Autos mit Energie. Im Zuge der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen entscheiden sich immer mehr Menschen für die Installation von Photovoltaikanlagen (PV), um ihre eigene Elektrizität zu erzeugen. In diesem Artikel gehen wir auf die Schritte ein, die unternommen werden müssen, um eine elektrische Anlage auf dem Dach zu installieren.
Installation einer PV-Anlage auf dem Dach (DC)
Der erste Schritt bei der Installation einer elektrischen Anlage auf Ihrem Dach ist die Installation der Photovoltaikanlage. Dazu werden die PV Module auf Ihrem Dach montiert und an einen Wechselrichter angeschlossen. Der Wechselrichter wandelt den von den PV Modulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, diese Elektrizität kann in Ihrem Haus verwendet werden. Dies ist ein relativ einfacher Vorgang und kann von unseren qualifizierten Elektrikern in wenigen Stunden erledigt werden.
Danach werden die PV-Module mit einem Satz von Kabeln an den Wechselrichter angeschlossen. Der Wechselrichter wird auch an das Stromnetz angeschlossen, damit die von den PV-Modulen erzeugte überschüssige Elektrizität wieder an das Netz verkauft werden kann. Es wird versucht so viel wie möglich von dem erzeugten Strom selbst zu nutzen, nur der Überschuss wird wieder an das Stromnetz verkauft. Dies geschieht alles unter der Beaufsichtigung unserer professionellen Elektriker.
Sobald die Solarmodule und der Wechselrichter installiert sind, wird das System so konfiguriert, dass es die maximale Strommenge erzeugt. Dazu wird die Einstellung des Wechselrichters vorgenommen, z. B. das Maximum Power Point Tracking (MPPT) und die maximalen Spannungs- und Stromgrenzwerte. Es ist wichtig, diesen Schritt von einem professionellen Dienstleister machen zu lassen, da falsche Einstellungen zu einer geringeren Stromproduktion führen und sogar das System beschädigen können.

Auswahl des passenden Wechselrichters
Bei der Auswahl eines Wechselrichters für Ihr System ist es wichtig, auf Effizienz, Kosten und Zuverlässigkeit zu achten. Ein effizienter Wechselrichter ist zwar teurer, erzeugt aber auch mehr Strom und ist im Laufe der Zeit weniger wartungsintensiv. Es ist auch wichtig, die Art des Anschlusses zu berücksichtigen, die für Ihr System erforderlich ist. Einige Wechselrichter müssen direkt an das lokale Stromnetz angeschlossen werden, während andere an Batterien oder andere Energiespeicher angeschlossen werden können.
Sobald der richtige Wechselrichter ausgewählt wurde, wird er installiert. Dazu wird der Wechselrichter an die PV-Module und an das Stromnetz angebracht.
Installation eines Energiespeichers
Nach der Installation des Wechselrichters kommt die Einrichtung eines Energiespeichers in Betracht. Damit können Sie den überschüssigen Strom, der tagsüber von den PV-Modulen erzeugt wird, speichern und in der Nacht nutzen, wenn die PV-Module keinen Strom erzeugen. So können Sie den von den PV-Modulen erzeugten Strom auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht scheint.
Es gibt eine Vielzahl von Energiespeichern, wie z. B. Lithium-Ionen-Batterien und Durchflussbatterien. Für welche Art von Energiespeicher Sie sich entscheiden, hängt von der Größe Ihres Systems und Ihrem Budget ab. Wichtig ist, dass dabei ein Energiespeicher gewählt wird, der mit Ihrem Wechselrichter und dem örtlichen Stromnetz kompatibel ist.
Bei der Installation des Energiespeichers achten wir natürlich darauf, dass er gemäß den örtlichen Vorschriften und Sicherheitsstandards installiert wird. Dazu gehört der Anschluss des Energiespeichers an den Wechselrichter und an das Stromnetz. Auch dieser Teil der Installation wird von einem unserer qualifizierten Elektriker überwacht.
Inbetriebnahme der PV-Anlage, Anmeldung beim zuständigen Versorgungsunternehmen
Sobald die PV-Anlage installiert ist, wird sie in Betrieb genommen. Dazu wird die Anlage getestet um sicherstellen, dass sie ordnungsgemäß funktioniert. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn er stellt sicher, dass die Anlage die maximale Strommenge produziert und hilft, technische Probleme zu vermeiden.
Sobald die PV-Anlage in Betrieb genommen wurde, wird sie bei den zuständigen Stadtwerken angemeldet. Dazu muss dem Versorgungsunternehmen Angaben zur Anlage gemacht werden, z. B. zu Größe und Typ. Außerdem wird dem Versorgungsunternehmen ein Versicherungs- und Installationsnachweis vorgelegt.
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